Forschungsantrag zum Thema Technostress

Getrieben durch Themen wie die Digitalisierung befindet sich die Arbeitswelt in einem rasanten Wandel. Technologische Innovationen sind ein wichtiger Schlüsselfaktor zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. In vielen Bereichen wird die Arbeit technisierter und komplexer, wodurch sich das Belastungs- und Beanspruchungsprofil der Beschäftigten verändert.

Eine Folge der verstärkten Nutzung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im Arbeitsumfeld ist die Zunahme von technologiebedingtem Stress, welcher negative Auswirkungen auf die Gesundheit, z.B. in Form von Krankheiten wie Burn-Out oder Depressionen hat. Besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wird dies zum Problem, da hier sowohl die finanziellen als auch die personellen Ressourcen für ein umfassendes Gesundheitsmanagement oftmals fehlen.

Eine umfassende Erhebung von Beanspruchung durch den Einsatz digitaler Technologien unter Erwerbstätigen in Deutschland existiert jedoch bis dato nicht. Dabei ist es Grundlage für die Prävention von stressbedingten Gesundheitsgefahren und einer mitarbeiter-zentrierten Arbeitsge-staltung, die Verbreitung und Ursachen von Fehlbeanspruchung im Detail zu verstehen.

Die danova GmbH steht nicht nur für analoge , sondern auch für digitale Dienstleistungen. Aufgrund dessen ergab sich eine ideale Kombination, indem das Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) ein neues Forschungsprojekt ins Leben rief. Gemeinsam mit weiteren Verbundpartnern wird sich die danova nun in den folgenden 36 Monaten mit „Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien“ beschäftigen.

Als umsetzender Verbundpartner liegt das besondere Ziel in der Erforschung der potenziellen Risiken und der Prävention und zudem in der prototypischen Konzeption und Evaluation von KMU-tauglichen Präventionsmaßnahmen zur zielgruppenspezifischen und individuellen Vermeidung von psychischer Fehlbeanspruchung. Mit den Erkenntnissen aus dem Projekt können bestehende Produkte und Dienstleistungen überarbeitet und an die neuen Herausforderungen der zukünftigen Arbeitswelt angepasst werden. Auch für die danova bestehen die interessanten Ergebnisse des Projekts vor allem in Konzepten und Methoden, die dabei helfen, psychische Fehlbeanspruchungen zu vermeiden und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern.

Es bleibt also spannend, was sich am Ende dieses Forschungsprojektes herausstellen wird, denn wichtig ist nur eines: die Zufriedenheit der Mitarbeiter und der Unternehmen gleichermaßen jederzeit sicherzustellen und Fehlbelastungen zu vermeiden.

 

Die danova GmbH ist der fortschrittliche und kundenorientierte Präventionsexperte mit wirksamen BGM-Lösungen für Ihr Unternehmen und vitalen Maßnahmen für Ihre Mitarbeiter.

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